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Newsletter Nr. 08/ Dezember 2020
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Weihnachtlich glänzet das Schulhaus.... 

In diesem Jahr unter Corona-Bedingungen Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, ist auch für die Schulen eine grosse Herausforderung. Gemeinsames Singen oder Adventsfeiern mit Eltern sind in diesen Tagen ja nicht angesagt. Viele Schulen haben sich aber grosse Mühe gegeben, ihre Schulhäuser weihnachtlich zu schmücken. Auf der Facebook-Seite des ED sind dazu in einer Bildergalerie einige Beispiele zu sehen. Auch die Schulblatt-Redaktion verabschiedet sich mit diesem Newsletter in die Festtagspause und wünscht all ihren Leserinnen und Lesern schöne Festtage.
Online-Börse im Internet hilft bei der Lehrstellensuche
Der Gewerbeverband organisiert zusammen mit dem Bereich Mittelschulen und Berufsbildung nächstes Jahr sechs Mal eine Online-Lehrstellenbörse. Erstmals am 13. Januar soll so Lehrstellensuchenden und Ausbildungsbetrieben eine unkomplizierte Austauschplattform geboten werden. Lehrstellensuchende können sich jeweils am Freitag vor den (immer an einem Mittwoch stattfindenden) Börsen online über die teilnehmenden Lehrbetriebe informieren und individuelle Gesprächstermine buchen.
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Architekturwettbewerb für neues Schulhaus am Walkeweg lanciert
Auf dem Areal Walkeweg werden in den nächsten Jahren preisgünstige Wohnungen für rund 650 Personen sowie ein neues Primarschulhaus entstehen. Der Regierungsrat hat diese Woche den Bebauungsplan zweiter Stufe für die heutigen Familiengärten genehmigt, die auf Ende Jahr aufgehoben werden. Parallel dazu wurde bereits im November ein Architekturwettbewerb für die geplante Primarschule inklusive Kindergarten und Tagesstruktur lanciert. Die ersten Wohnungen sollen 2025 bezugsbereit sein.  
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KANTONALE SCHULKONFERENZ BASEL-STADT (KSBS) 
Rückblick, Ausblick und Dank an der Dezembersitzung des KSBS-Vorstandes
An der Dezembersitzung zeigt der Leitende Ausschuss (LA) einen Überblick über die eindrückliche Vielfalt an schulischen Themen, die im ausgehenden Kalenderjahr durch die KSBS behandelt wurden – und im neuen Jahr zum Teil weiter behandelt werden. Die Liste wird durch den Vorstand ergänzt und stellt die Grundlage des KSBS-Jahresberichts dar, der im Februar in der Printausgabe des Schulblatts veröffentlicht wird. Die fünf Mitglieder des LA bedanken sich bei allen Basler Lehr-, Fach- und Leitungspersonen für die immense Arbeit, die sie für die Schülerinnen und Schüler, für das alltägliche Funktionieren wie auch für die Weiterentwicklung der Basler Schulen tagtäglich leisten. Wir sind von diesem Engagement beeindruckt und fühlen uns davon getragen! Denn die KSBS steht für die gesetzlich verankerte Partizipation ihrer Mitglieder in den schulischen Prozessen. Mehr 
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Neue Köpfe an der Spitze von Weiterbildung PZ.BS

Der langjährige Leiter der Weiterbildung am PZ.BS, Hans-Ueli Raaflaub, wird auf Ende Jahr pensioniert. Melanie Thönen, bisher Fachexpertin NMG am PZ.BS, wird seine Nachfolgerin. Ab Januar übernimmt zudem Georg Gusewski die Stelle als Projektleiter Weiterbildung/Schulentwicklung im Rahmen des Ratschlags zum Ausbau der Digitalisierung an den Volksschulen und dem ZBA.  
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TIPP DER WOCHE
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«Print it»: Schulklassen produzieren von A bis Z ein eigenes Buch 
Der Verein «Druckwerk» ermöglicht es auch dieses Jahr Schulklassen (ab 14 Jahren), zu einem selbst gewählten Thema ein Buch zu schreiben und dann auch zu drucken. Die individuell gestalteten Seiten werden im Rahmen des Projeks «Print it» schliesslich zu einer Kleinauflage gebunden. Von der Entscheidung über den Inhalt, dem Schreiben der Texte, der künstlerischen Gestaltung bis hin zum Drucken, Binden und Präsentieren an einer Buchvernissage führen die Jugendlichen alle Schritte selbst durch. Dabei werden sie (dank Stiftungsbeiträgen kostenlos) von Fachleuten begleitet.  
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Sexuelle Belästigung Jugendlicher im Internet nimmt stark zu
Fast die Hälfte aller Jugendlichen wurde im Internet bereits einmal von einer fremden Person mit unerwünschten sexuellen Absichten kontaktiert. Dies geht aus der neusten James-Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften hervor. Der deutliche Anstieg solcher Belästigungen habe auch mit der Verharmlosung sexualisierter Inhalte im Internet zu tun, sagen die Studienautoren. Es bedürfe deshalb einer Sensibilisierung auch der Eltern und Lehrpersonen für diese Problematik.
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Mehrheit der Baselbieter Schulen bietet keinen Schwimmunterricht an
Bei 53 der insgesamt 88 Volksschulstandorte im Baselbiet fehlt die notwendige Infrastruktur, um einen regelmässigen Schwimmunterricht anzubieten. Das geht aus der Antwort des Regierungsrates auf eine Interpellation zu dieser Problematik im Landrat hervor. Es sei Sache der teilautonomen Gemeinden und der Eltern, dafür zu sorgen, dass den rund 15'000 betroffenen Kindern die «Grundlagen der Wassersicherheit» vermittelt wird, heisst es in der Antwort des Regierungsrates auf diese Interpellation.
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Deutschland schliesst mit Läden und Restaurants auch Schulen
In ganz Deutschland sollen alle Kinder wenn immer möglich bis zum 10. Januar zu Hause betreut werden. Die Regierungen von Bund und Ländern haben sich darauf geeinigt, dass bis dahin neben Einkaufsläden und Restaurants auch die Schulen grundsätzlich geschlossen werden oder zumindest die Präsenzpflicht ausgesetzt wird. Um die Folgen dieses Schul-Lockdowns abzufedern, soll gemäss einer Medienmitteilung an Schulen eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten werden.
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Über 100 Studierende haben Betrug bei Online-Prüfungen gestanden 
Die Universität Zürich hat fast 200 Personen des Betrugs bei Online-Prüfungen bezichtigt. Dabei wurden Kriterien wie das Einloggen übers gleiche WLAN-Netz oder auffällig ähnliche Antwortmuster als Indizien ins Feld geführt. Gut die Hälfte von ihnen hat inzwischen gestanden, geschummelt zu haben. Andere hingegen wehren sich gegen die Vorwürfe, weil die Beweisführung wissenschaftlich zweifelhaft sei. Ähnliche Antworten oder Prüfungsresultate seien noch kein Beleg für unerlaubte Zusammenarbeit. 
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UND DANN AUCH DAS NOCH...
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Erzieherin geht auf vorweihnachtliche Diebestour

«Sie wollte den Kindern eine Freude machen. Leider mussten wir die Freude nun kaputt machen»: So kommentierte ein Polizeisprecher die Festnahme einer Kita-Betreuerin, die in Drogeriemärkten Spielzeugfiguren im Wert von über tausend Euro zusammengeklaut hatte. Die gestohlenen 80 Hörbuchfiguren, die Helden von Zeichentrickserien darstellen und Geschichten erzählen können, wurden allesamt in der Kita im bayrischen Donauwörth sichergestellt, in der die Frau arbeitet.  Mehr

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