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Newsletter Nr. 10 / Januar 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Im Kleinbasel entsteht temporär ein Campus Bildung Gesundheit 

Rund 2500 Lernende und Studierende der Gesundheitsbranche werden diesen Sommer für vorerst zwei Jahre auf einen neuen Campus Bildung Gesundheit auf dem Klybeckareal umziehen. Der temporäre Umzug, von dem unter anderem das Berufsbildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt und die Berufsfachschule Gesundheit Baselland betroffen sind, wird deshalb nötig, weil der heutige Standort dieser Schulen auf dem Spenglerpark in Münchenstein umgebaut wird. Bis zum Sommer werden für den neuen Campus Bildung Gesundheit mehrere Bauten am Unteren Rheinweg und direkt am Brückenkopf der Dreirosenbrücke nach den Wünschen der neuen Mieter baulich angepasst und ein Gebäude wird sogar zu einer Turnhalle umfunktioniert.
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Übersicht über die diversen Modelle auf der Sekundarstufe I online
Auf der Sekundarstufe I kann jede Schule ihren Schulalltag innerhalb eines vorgegebenen Rahmens unterschiedlich gestalten. Der Lehrplan und die Lernziele sind allerdings an allen Standorten gleich und auch die Beurteilung und die Zuteilung zu den Leistungszügen erfolgt überall nach denselben kantonalen Vorgaben. Wie sich die Unterrichtsformen, das Wahlfach-Angebot oder die Tagesstrukturen unterscheiden, ist neu online in einer Tabelle auf der Volksschul-Website nachzulesen.
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Auch an den Berufsfachschulen wird die Informatik-Infrastruktur ausgebaut
Für den Ausbau der Informatik-Iinfrastruktur an den Berufsfachschulen werden in den nächsten Jahren 5.9 Millionen Franken investiert. Wie schon in der vorberatenden Kommission, die in ihrem Bericht diese Investition als «alternativlos» bezeichnete, war die Genehmigung des dazu nötigen Kredis im Grossen Rat unbestritten. In und vor der Debatte zu diesem Geschäft einiges zu reden gab allerdings die Frage, ob die Basler  Lehrpersonen bei den Herausforderungen des digitalen Unterrichts genug unterstützt werden.
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KANTONALE SCHULKONFERENZ BASEL-STADT (KSBS) 
Erste KSBS-Vorstandssitzung im neuen Kalenderjahr
An seiner Januarsitzung bewilligte der KSBS-Vorstand unter anderem die Tagesordnung der Gesamtkonferenz vom 17. März 2021. Zudem tauschte er sich über aktuelle Erfahrungen mit parallelem Fern- und Präsenzunterricht aus. Auch diskutierte er das weitere Vorgehen bezüglich der Forderung, dass die Erstellung von pädagogischen Konzepten zum digitalen Unterricht stärker durch kantonale Vorgaben gesteuert wird, und entscheidet sich für eine zweite Lesung. Zuletzt nahm er auch von der Bereitschaft der Volksschulleitung Kenntnis, das Thema der Jahrespromotion für alle Stufen der Volksschule einheitlich anzugehen, und beauftragt den Leitenden Ausschuss mit der Ausarbeitung eines Vorschlags. Mehr
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Online-Kurs zur «kooperativen und datengestützten Unterrichtsentwicklung» 

Wie wirksam ist Ihr Unterricht? Die Methode «Lesson Study» fokussiert auf die Lernenden und dokumentiert, was wie gut funktioniert. Im Kurs am 5. und 19. März lernen Sie Ziele und Methoden von «Lesson Study» kennen, probieren diese aus und entwickeln gemeinsam Handlungsoptionen für Ihren Unterricht. Mehr 
TIPP DER WOCHE
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Pilotprojekt zur Sicherung des Leiternachwuchs im Sport
Zur Förderung des Leiterinnen- und Leiternachwuchses im Breitensport lancieren die Sportämter Basel-Stadt und Baselland ein Pilotprojekt, bei dem Jugendliche bereits ab 14 (und nicht wie bisher erst ab 18) Jahren an einem Wochenende eine Jugend+Sport-Grundausbildung durchlaufen können. Das Pilotprojekt läuft unter dem Label «1418coach» und ist als kantonale Ergänzung zu bestehenden J+S-Leiterausbildungen konzipiert. Die ersten Kurse zur Ausbildung von Hilfsleiterinnen und - leitern starten im April bzw. Mai 2021 und decken die Sportarten Rückschlagspiele, Kampfsport, Fussball, Turnen und Unihockey ab. Mehr
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Schulschliessungen haben starken Einfluss auf die Mobilität
Für eine Studie der ETH Zürich wurden 1,5 Milliarden Mikro-Bewegungen der Schweizer Bevölkerung zwischen Februar und April 2020 ausgewertet. Laut der Studie ging die Mobilität damals wegen der Schulschliessungen um 21,6% zurück. Anders als die Schliessung der Grenzen hatte der damalige Lockdown der Schulen ähnlich starke Auswirkungen auf die Mobilität wie Versammlungsverbote oder die Schliessung von Restaurants und Geschäften. Zur Wahrung des Grundrechts auf Bildung raten Epidemiologen in einem Bericht der Sonntagszeitung aber dennoch klar von erneuten Schulschliessungen ab.
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Übervolle Klassen an der Basler Sek verunmöglichen Wechsel
Wegen übervoller Klassen können an einigen Basler Sekundarschulen Schülerinnen und Schüler im letzten Semester nicht mehr in eine niveaugerechte Klasse versetzt werden. Die betroffenen Jugendlichen bleiben nun gemäss einem Bericht der bz bis zum Ende ihrer Schulpflicht in ihrem bisherigen Leistungszug, werden dort aber nach tieferen Anforderungen unterrichtet und benotet. In der aktuellen Nummer des Basler Schulblatts hat Volksschulleiter Urs Bucher bereits angekündigt, dass er das Problem der übervollen Klassen an den Sekundarschulen erkannt hat und baldmöglichst lösen will. 
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FHNW wagt den Präsenzunterricht mit regelmässigen Gratistests
Seit dem 11. Januar müssen rund 600 Studierende der Life Sciences an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in kleinen Gruppen für zwei bis drei Wochen den Präsenzunterricht besuchen: die Laborpraktika stehen an. Um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus auf ein Minimum zu reduzieren, werden die Studierenden gemäss einer Medienmitteilung des Kantons Basel-Landschaft zusätzlich zu den anderen Schutzmassnahmen zwei Mal pro Woche auf das Virus getestet. Der Corona-Test ist für die Studierenden fakultativ. Für die gesammten Kosten kommt die FHNW auf.
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Umsetzung des Sonderpädagogik-Konkordats stösst an Grenzen 
Seit die beiden Basel 2011 dem Sonderschul-Konkordat beigetreten sind, hat sich viel bewegt: Der Anteil von Kindern, die trotz Behinderungen oder Lernschwierigkeiten in die Regelschule integriert sind, ist seither in Basel-Stadt von 27 auf 61 Prozent gestiegen. Es sei eine richtige Entscheidung seiner Vorgänger gewesen, diesen Weg zu gehen, erklärt Conradin Cramer in einer Zwischenbilanz zum 10-Jahr-Jubiläum in der «Schweiz am Sonntag». Vor allem weil die Zahl verhaltensauffäliger Kindern stark ansteigt, stösst das System der integrativen Schule nun aber an Grenzen, die Korrekturen notwendig machen. 
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UND DANN AUCH DAS NOCH...
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Ein «Buddenbrooks»-Effekt ist auch in Basel nachweisbar 

Das Schweizer Bildungssystem wird oft dafür kritisiert, dass der Bildungsstand der Kinder stark durch den Bildungsstand ihrer Eltern geprägt wird. Eine Studie auf Basis der Namen aller gut 140'000 Studierenden, die seit 1550 an der Uni Basel immatrikuliert waren, kommt nun aber zum Schluss, dass Betrachtungen von einer Generation zur nächsten für die Beurteilung der sozialen Mobilität trügerisch sein können. Der Einfluss der Grosseltern auf den Erfolg der gegenwärtigen Generation ist bereits stark verwässert und für die Urgrosseltern liess sich in der Studie keine statistisch zuverlässige Abhängigkeit mehr nachweisen. In einem Gastbeitrag in der NZZ sprechen die Autoren deshalb - in Anlehnung an Thomas Manns Nobelpreis gekrönten Roman vom Niedergang einer Lübecker Kaufmannsfamile - von einem «Buddenbrooks»-Effekt, der offenbar auch in Basel über Jahrhunderte gewirkt hat.  Mehr

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