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Newsletter 29. Januar 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Der Regierungsrat plant massiven Ausbau der Tagesstrukturen 

Der Regierungsrat plant für knapp 75 Millionen Franken das Angebot bei den Tagesstrukturen auszubauen. Innert sechs Jahren sollen 1400 zusätzliche Plätze dazukommen. Damit soll künftig allen Kindern, die den Kindergarten oder die Schule besuchen und einen Betreuungsbedarf haben, ein Platz in den Tagesstrukturen zur Verfügung stehen. Parallel zu den geplanten 60 Ausbauprojekten entwickelt das ED auch die Qualität der Tagesstrukturen weiter. Dazu werden Konzepte erarbeitet für Kinder mit besonderem Bildungsbedarf sowie für Sozialpädagogik in den Tagesstrukturen. Der für diesen massiven Ausbauschritt nötige Ratschlag wurde diese Woche von der Regierung verabschiedet und muss noch vom Grossen Rat genehmigt werden. 
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Elisabeth Simon wird neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof
An der Spitze des Gymnasiums Bäumlihof kommt es diesen Sommer zu einem personellen Wechsel: Anstelle von Anna-Katharina Schmid, die Ende dieses Schuljahr in Pension geht, wird ab dem 1. August die bisherige Konrektorin Elisabeth Simon die Mittelschule als rektorin leiten. Die 46-jährige Elisabeth Simon ist seit 2004 Lehrerin für Deutsch und Geschichte am Gymnasium Bäumlihof und seit einem Jahr bereits Mitglied der Schulleitung. Parallel zu ihrer langjährigen Unterrichtstätigkeit am Gymnasium war sie in der Lehrpersonenausbildung an der Pädagogischen Hochschule der FHNW tätig.
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Biozentrum der Uni Basel kann im Herbst den Lehrbetrieb aufnehmen
Was lange währt, wird endlich gut: Knapp sieben Jahre nach der feierlichen Grundsteinlegung im Frühjahr 2014 konnten die Regierungen beider Basel diese Woche dem Leiter des Biozentrums den Schlüssel zum Neubau übergeben. Die technischen Anlagen des modernen Forschungsgebäudes haben nun alle Tests erfolgreich bestanden und das Bau- und Gewerbeinspektorat hat die Nutzungsfreigabe erteilt. Die Universität wird die Forschungsanlagen in den nächsten Monaten testen und das Gebäude sukzessive beziehen. Die Aufnahme des Lehrbetriebs ist auf Herbst 2021 vorgesehen. 
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KANTONALE SCHULKONFERENZ BASEL-STADT (KSBS)
Die 92. Gesamtkonferenz vom 17. März 2021 findet digital statt
Der Mittwochmorgen beginnt auch digital wie gewohnt mit den Begrüssungsreden von KSBS-Präsident Simon Rohner und Regierungsrat Conradin Cramer. An den geschäftlichen Teil schliesst sich der Weiterbildungsteil an: «Schule für morgen: Welche Stärken und Schwächen zeigen die (Basler) Schulen während Corona? Was heisst das für die Weiterentwicklung der (Basler) Schulen?» Der Weiterbildungsteil richtet den Blick in die Zukunft und soll eine Fülle von Inputs zu verschiedenen Fokusthemen bieten. Der Nachmittag steht wie gewohnt den Standortkonferenzen vor Ort – in Absprache mit ihren Schulleitungen - zur Verfügung. Detaillierte Angaben zum GeKo-Tag folgen in der kommenden Februar-Ausgabe des Basler Schulblatts.
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
Einführung in «Programmieren und Robotik auf der Primarstufe»
Wie kann Programmieren bereits im 1. und 2. Zyklus gelernt werden – von direkter Roboter-steuerung über die Fernsteuerung mit dem Computer bis hin zu block- und textbasiertem Programmieren? Ein Kurs, der am 3. März stattfinden wird, zeigt, welche Konzepte Kinder  wann erlernen können und wie man ihnen diese altersgerecht vermitteln kann. 
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Online-Tagung: «Mixed Reality im Bildnerischen Gestalten»
Die Tagung thematisiert Schnittstellen zwischen digitalen und analogen Bildwelten, fragt nach fachdidaktischen Konzepten des Umgangs mit unterschiedlichen Wirklichkeiten und nach konkreten Umsetzungen. Die Veranstaltung vom 20. März ist kostenlos, eine Teilnahme an der kostenpflichtigen Folgeveranstaltung im März 2022 wird vom PZ.BS finanziell unterstützt. 
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TIPP DER WOCHE
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Fondation Beyeler bietet Schulen einen «Workshop to go» an
Weil auch sie bis Ende Februar schliessen muss, geht die Fondation Beyeler bei ihrem Programm für Schulen neue Wege. Zur noch bis Mai laufenden Ausstellung «Rodin/Arp» hat die Fondation einen «Workshop to go» in ihr Angebot aufgenommen. Angelehnt an die Ausstellung können in dem Workshop experimentell Werkstoffe und dreidimensionale Methoden erkundet werden. Dazu stellt das Museum gegossene Gipsformen, Ton sowie eine Anleitung für die Durchführung der Workshops an Schulen zur Verfügung. Der erste Teil des Workshops ist online unter Organisches Formenspiel zu finden. Via kunstvermittlung@fondationbeyeler.ch  können Lehrpersonen dann einen Wunschtermin buchen und das zugehörige Material ab dem 2. Februar kostenlos in Riehen abholen. Mehr
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Zwei Drittel sprechen regelmässig mehr als eine Sprache
Mehr als zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung über 15 Jahren reden regelmässig mehr als eine Sprache. Das geht aus einer Erhebung zur Mehrsprachigkeit des Bundesamtes für Statistik hervor. Seit der letzten Umfrage 2014 hat dieser Anteil weiter zugenommen. Ob mehrere Sprachen verwendet werden, liegt vor allem am Alter, am Bildungstand und am Migrationshintergrund.  Interessanterweise haben sich in der Umfrage drei Viertel der Befragten dafür ausgesprochen, dass an den Schulen als erste Fremdsprache eine Landessprache gelernt wird. Gemäss einem Bericht der NZZ sind sogar über 83% der Ansicht, dass die Kenntnis mehrerer Landessprachen für den Zusammenhalt der Schweiz sehr wichtig ist.  
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Für Jugendliche in der digitalen Isolation wird der Weg zurück weit sein  
Wegen der Pandemie konsumieren Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren gegenwärtig viel mehr Online-Medien. Das könne ebenso wie die   Zunahme der Zeit, die sie beim Gamen verbringen, gravierende psychische Folgen haben. Das schreibt die NZZ in einem Artikel, der sich unter anderem auf die Zürcher James-Studie abstützt. Der Verlust realer Kontakte zu Gleichaltrigen durch Lockdown und Fernunterricht lasse sich durch Social Media nur teilweise kompensieren. Für viele Jugendliche werde es ein weiter Weg zurück in die Normalität werden, warnen Experten und sprechen von einem «epischen Entzug», der drohe und für den die Schulen eine Mitverantwortung zu tragen haben.  
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Online-Petition fordert Verzicht auf alle Lehrabschlussprüfungen  
Im Sommer schliessen in der Schweiz rund 67'000 Jugendliche ihre berufliche Grundbildung ab. Viele mussten die Ausbildung zuletzt wegen der Pandemie unter erschwerten Bedingungen absolvieren und konnten verpassten Stoff nicht nachholen. Eine Online-Petition, die schon über 22'000 Mal unterschrieben worden ist, fordert deshalb nun den Verzicht auf alle Qualifikationsverfahren für den Lehrabschluss. Gemäss einem Bericht der NZZ hat der Bund dem Anliegen, abgestützt auf einen gegenteiligen Beschluss am Spitzentreffen Berufsbildung im November 2020, bereits eine klare Absage erteilt. 
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An Schweizer Schulen gibt es eher weniger krankheitsbedingte Absenzen 
Im Vergleich zum Januar 2020 sind es bei uns in der Schweiz gegenwärtig eher weniger als mehr Kinder, die wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen können. Zu diesem Schluss kommt eine Blitzumfrage, die der Dachverband der Schulleitungen (VSLCH) Anfang Monat unter seinen Mitgliedern vorgenommen hat. In den Rückmeldungen von 600 Schulleitungen haben 87 Prozent angegeben, dass an ihren Schulen kein Anstieg der Krankheitsfälle festzustellen ist. Auch wenn die Umfrage nicht repräsentativ ist, wertet der VSLCH das als klares Indiz, dass die Corona-Schutzkonzepte an Schulen greifen.  
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UND DANN AUCH DAS NOCH...
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Wenn auf einmal Pornos auf Lernplattformen auftauchen....

In deutschen Schulen, an denen wegen des Lockdowns der Unterricht weitgehend nur online stattfinden kann, ist es offenbar schon mehrfach vorgekommen, dass Lernplattformen gehackt wurden. Bereits Primarschüler wurden in der Folge mit Beschimpfungen, Nacktbildern, Pornos oder rechtsextremer Propaganda konfrontiert. Die Lehrpersonen konnten gemäss einem Bericht von Spiegel online manchmal nicht eingreifen, weil sie von den Hackern aus dem Chatraum entfernt wurden.  
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