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Newsletter 12. Februar 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Da gab's doch mal noch so etwas wie Fasnacht....

Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich auch der Newsletter Basler Schulblastt für zwei Wochen in die Fasnachtsferien. Fasnachtsferien? Leider wird in diesen Ferien nun schon zum zweiten Mal hintereinander wenig Fasnächtliches stattfinden können. Auch die traditionellen Fasnachtsumzüge der Schulen vor den Ferien fielen - wie so vieles - den Corona-Schutzvorschriften zum Opfer. Das nebenstehende Bild von der letztjährigen BSFIDI  («Basler Schulfasnacht in der Innerstadt») lässt einem fast schon wehmütig werden. Kurz vor dem Lockdown zogen damals noch 10'000 Kinder aus Primarschulen und Kindergärten durch die Innerstadt. Bewegte Impressionen von diesem letzten Grossanlass, der in Basel stattfinden konnte, sind nach wie vor auf der Facebookseite des ED zu finden. 
Richtlinien zur Förderung und Integration in einem Papier gebündelt
Die Volksschulleitung hat auf Anfang 2021 neue Richtlinien zur Förderung und Integration in Kraft gesetzt. Diese Richtlinien ergänzen und konkretisieren die Regelungen im Schulgesetz und der Verordnungen für Sonderpädagogik und Spitalschulen. Die Richtlinien, die im Handbuch Bildung heruntergeladen werden können, bilden die Grundlage für alle Förderangebote und die verstärkten Massnahmen. Die früher nur für einzelne Förderangebote und Schulungsformen vorhandenen Papiere sind jetzt in einem Dokument zusammengefasst und die Regelungen sind aufeinander abgestimmt.
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Vorsteher erklärt in Videobotschaft, wie es nach den Ferien weitergehen soll 
Die Virusmutation sorgt gegenwärtig an Basler Schulen für immer höhere Quarantänezahlen. Diese Situation ist für die Schule, aber auch viele Familien sehr belastend. Je nachdem wie sich die Situation entwickelt, stehen nach den Ferien eine Maskentragpflicht für die 5. und 6. Primarklassen sowie Fernunterricht an Gymnasien, FMS und Berufsfachschulen zur Diskussion. Das erklärt Departementsvorsteher Conradin Cramer in einer Videobotschaft, die er auf der ED-Website und der Facebookseite des ED veröffentlicht hat. Den Entscheid, wie es weitergeht, wird die Regierung in der zweiten Ferienwoche kommunizieren.  
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KANTONALE SCHULKONFERENZ (KSBS)
Änderungen bei den verstärkten Massnahmen in der KSBS thematisiert
An der Februar-Sitzung des KSBS-Vorstandes waren die von der Volksschulleitung beschlossenen Änderungen im Umgang mit den sog. «Verstärkten Massnahmen» ein wichtiges Thema. Der Leiter Volksschulen, Urs Bucher, erklärte und begründete die Neuerungen und stellte sich den Fragen aus den Standorten. Bei den beiden Massnahmen handelt es sich um a) die Kanalisierung der Anträge für verstärkte Massnahmen auf neu zwei Zeitpunkte im Jahr und b) die Priorisierung neuer Anträge an den Standorten. Beide Massnahmen bezwecken, dass die starke Zunahme an Anträgen für die ED-internen Fachstellen bewältigbar bleibt. Insbesondere die zweite Massnahme stelle eine vorübergehende Notmassnahme zur Entlastung des Systems dar: Es bleibe erklärtes Ziel, dass alle Anträge behandelt werden können. Weitere Informationen zu diesem und anderen Traktanden
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Wie entscheide ich mich für ein Lehrmittel?

Auf das Schuljahr 2021/22 gibt es für die Fremdsprachen weitere alternativ-obligatorische Lehrmittel. Bei der Wahl gilt es Vor- und Nachteile abzuwägen. Die vom PZ.BS entwickelten Leitfragen sollen Lehrpersonen und Fachgruppen bei der Wahl des für sie passenden Lehrmittels unterstützen. Mehr
TIPP DER WOCHE
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Klassen für Theaterperformance-Projekt in der Kaserne gesucht  
Welche Erfahrungen und Konzepte von Wachstum haben wir? Wer oder was kann wachsen und wo verlaufen die Grenzen? Das Performance-Kollektiv «helium x» plant im Frühjahr 2022 zusammen mit zwei Schulklassen ein «theatrales Forschungsprojekt» zum Begriff des Wachstums auf die Bühne der Kaserne Basel zu bringen. Gesucht werden dazu je eine Klasse der Sek-Stufen I und II, die im Januar in Probewochen in der Kaserne die Performance mit den Profis von helium x einstudieren und dann im Februar in der Reithalle der Kaserne aufführen. Auskünfte und Anmeldung via maier@kaserne-basel.ch  oder 061 666 60 27
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Basler Kunsteisbahnen gehen auch für Schulen demnächst zu

Wegen der Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus sind die Basler Kunsteisbahnen seit Wochen für die Öffentlichkeit geschlossen. Schulen dürfen die Eisbahnen aber mit Kindern unter 16 Jahren nach vorheriger Online-Buchung noch besuchen und auch Trainings von Vereinen sind in Gruppen von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren möglich. Am 13. Februar beginnt nun aber wegen der besonderen Umstände der Abbau der Kunsteisbahn Eglisee und am Sonntag, 7. März endet die Saison auch auf der Kunsteisbahn Margarethen. Insgesamt konnten wegen der Schliessungen dieses Jahr nur 28'000 Eintritte registriert werden.   
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Vorstoss, damit mehr Baselbieter Kinder Schwimmen lernen 

Im Baselbiet müssen gegenwärtig rund die Hälfte der 30'000 Primar- und Sekundarschüler/innen ohne Schwimmunterricht auskommen. Anders als in Basel-Stadt enthält der Baselbieter Lehrplan eine Ausnahmeklausel, dass der (an sich gemäss Lehrplan 21 obligatotorische) Schwimmunterricht nur für Schulen mit Zugang zu entsprechender Infrastruktur gilt. Gemäss einem Bericht der bz regt sich nun dagegen politischer Widerstand: In einem Vorstoss im Landrat wird der Regierungsrat aufgefordert zu prüfen, «wie Anreize für die Träger der Primarschulen geschaffen werden können, sich besser abzusprechen und so mehr Schwimmmöglichkeiten zu schaffen.»
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Darf Präsenzunterricht an Volksschulen generell verboten werden?
Ein generelles Verbot von Präsenzunterricht an obligatorischen Schulen sei verfassungswidrig, denn es verstosse gegen den grundrechtlichen Anspruch jedes Kindes auf «ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht». Im Sinne  der Verfassungsbestimmung sei Fernunterricht nicht ausreichend. Zu diesem Schluss kommt Andreas Glaser, Rechtsprofessor an der Universität Zürich, in einem Kommentar in der NZZ. Fernunterricht für einzelne Klassen oder Schulen während eines begrenzten Zeitraums lasse sich im öffentlichen Interesse rechtfertigen. Solange andere Massnahmen wie etwa die Schliessung von Skigebieten nicht ergriffen würden, verbiete sich aber die Einschränkung des von der Verfassung geschützten Präsenzunterrichts in der obligatorischen Schule ohnehin, meint Glaser.
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Fernunterricht wird rückblickend sehr unterschiedlich beurteilt
Schweizer Schulleitungen schätzen den Erfolg des Fernunterrichts zu Beginn der Pandemie gemäss einer Studie des Forschungsprojekts «S-Clever» klar optimistischer ein als Schulleitende in Deutschland und Österreich. Die eklatanten Unterschiede in der Beurteilung der gut 1000 befragten Schulleitungsmitglieder sind gemäss einem BaZ-Bericht nicht zuletzt dadurch zu erklären, dass die Schweizer Schulen technisch wesentlich besser ausgerüstet sind. Rückblickend klar weniger zufrieden als die Schulleitungen ist der Dachverband der Schweizer Lehrpersonen (LCH), der das «einseitig positive Bild der Schulleitungen» nicht bestätigen möchte. Nur dem Einsatz der Lehrpersonen sei es zu verdan­ken, dass «der Notfall ­Fernunter­richt» so rasch umgesetzt werden konnte, erklärt ein LCH-Sprecher in der BaZ.
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UND DANN AUCH DAS NOCH...
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Sorbistik, Arboristik, Brauwesen und angewandte Freizeitwissenschaften 

Die Konkurrenz unter den Hochschulen hat in Deutschland dazu geführt, dass Schulabgängerinnen und -abgänger mittlerweile zwischen über 20'000 Studiengängen auswählen können. Die Süddeutsche Zeitung lässt unter dem Titel «Studium speziale» 15 Studierende zu Wort kommen, die beispielsweise in Leipzig die sorbistische Popkultur studieren oder sich in Göttingen zum Arboristen ausbilden lassen. Zu Wort kommen auch ein Student, der in München (wo sonst) Brauwesen studiert, und einer, der in Bremen lernt, über ein Studium angewandter Freizeitwissenschaften seine Umwelt ganz anders wahrzunehmen. 
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