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Newsletter 12. März 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Kanton Basel-Stadt übernimmt weiter die Löhne der Lernenden 

Der Kanton Basel-Stadt verlängert die finanzielle Unterstützung für Ausbildungsbetriebe bis Mitte 2021. Zusätzlich zur Kurzarbeitsentschädigung der Arbeitslosenversicherung werden auf ein Gesuch hin Arbeitgebern, die in finanzielle Nöte geraten sind, die Bruttolöhne der Lernenden sowie die Kosten für deren überbetriebliche Kurse vom Kanton erstattet. Mit dieser Unterstützung will Basel-Stadt mithelfen, dass Lernende ihre berufliche Grundausbildung fortsetzen und abschliessen können. Bis heute haben rund 280 Ausbildungsbetriebe mit 1'300 Lernenden diese Unterstützung in Anspruch genommen. Aus dem Fonds zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wurden dafür 4,1 Millionen Franken eingesetzt. Insbesondere Branchen wie die Gastronomie und Hotellerie seien wegen der angeordneten Schliessungen weiterhin stark betroffen und auf jeglichen Support angewiesen, begründet der Regierungsrat die Verlängerung. Mehr

Webinar für Fachpersonen an der Schnittstelle von Schule zum Beruf
Insbesondere für Jugendliche mit schwierigen Bildungsbiographien und psychosozialen Belastungen dürfte sich die Lage mit den Veränderungen des Arbeits- und Lehrstellenmarkt durch die Corona-Krise zuspitzen. Das bringt für Fachpersonen an den Schnittstellen von Schule und Beruf enorme Herausforderungen. Am 25. März organisiert das «GAP Case Management Berufsbildung» deshalb von 16 bis 18 Uhr ein Webinar, das betroffene Fachpersonen auf den aktuellen Stand bringt und eine Plattform zum fachlichen Austausch bietet. Diese Online-Veranstaltung richtet sich an die gleiche Zielgruppe und verfolgt das gleiche Ziel wie die schon zweimal durchgeführte Tischmesse zu dieser Thematik.
Programm und Anmeldung 
Bundesgericht nimmt keine neue Klage wegen entgangener Uni-Beiträge an 
Die beiden Trägerkantone der Uni Basel sind mit ihrem Antrag auf die Wiederherstellung einer Beschwerdefrist vor Bundesgericht abgeblitzt. Inhaltlich geht es bei der Klage um Beiträge an die Uni von knapp 86 Millionen Franken, die vom Bund für das Jahr 2012 wegen eines Systemwechsels nicht ausbezahlt worden sind. Erst nach weiteren Beschwerden in dieser Sache, hätten sie im September 2020 erkannt, dass das Bundesgericht bei einer ersten Beschwerde im Jahr 2013 ein «Fehlurteil» gefällt habe, argumentieren die beiden Basel in ihrem Antrag  Das Bundesgericht akzeptierte dies aber nicht als «entschuldbaren Grund», dass die ursprüngliche Beschwerdefrist von 30 Tagen um fünf Jahre verpasst worden ist. 
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PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Das Bücherschiff kommt in die Schulen - und Lesewochen auch

Als Ersatz für das abgesagte Bücherschiff fahren ab Mitte März die kleinen Schiffe der Bücherschiffflotte in die Primarschulhäuser des Kantons und bringen frischen Lesestoff mit. Um auch eine direkte Begegnung mit Autorinnen und Autoren zu ermöglichen, organisiert die Bibliothek PZ.BS zudem vom 7. bis 11. Juni eine Bücherschiff-Lesewoche. Die Anmeldung dazu ist ab dem 19. April möglich. 
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TIPP DER WOCHE
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Mit dem Velo in die Schule fahren und Preise gewinnen

Mit Corona hat das Velofahren in allen Altersklassen als umweltfreundliche Alternative zur öV-Benutzung zusätzlichen Schub erhalten. Auf diesem Hintergrund führt «Pro Velo Schweiz» auch diesen Frühling wieder seine Aktion «Bike2school» durch, bei der Schulklassen während vier frei wählbaren Wochen so oft wie möglich mit dem Velo zur Schule fahren. Damit stärken die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Konzentration, die Gesundheit und den Klassenzusammenhalt. Wenn Lehrpersonen ihre Klasse online registrieren, können auch für die zurückgelegten Strecken Punkte gesammelt werden. Den Klassen, die am Schluss am meisten Punkte auf ihrem Konto haben, winken attraktive Preise, wie etwa ein Klassenlager in einer Schweizer Jugendherberge nach Wahl.
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Arbeitgeberverband fordert Impulse des Bundes für mehr Tagesschulen
Aus dem linksgrünen Lager wird in der Schweiz schon seit längerer Zeit ein Ausbau des Tagesschulangebots gefordert. Im Baselbiet etwa hat die SP gerade neu eine Initiative für Gratis-Tagesschulen lanciert. Der Ruf nach einem Ausbau der Tagesstrukturen, für den der basel-städtische Regierungsrat im Januar 75 Millionen Franken beantragt hat, wird nun auch von Arbeitgeberseite unterstützt. Bei Tagesschulen hersche grosser Nachholbedarf, erklärt Valentin Vogt, Präsident des Arbeitgeberverbands, in der BaZ. Der Bund könne hier für Impulse sorgen. Vogt plädiert dafür, die Anschubfinanzierung, die heute vor allem den Kitas zugutekommt, auf die Tagesschulen umzupolen.
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Corona-Pandemie weckt das Interesse für das Schulfach Mathematik
In der Corona-Pandemie hätten Lehrpersonen die grosse Chance, zu zeigen, dass Mathematik relevant für das alltägliche Leben ist. Das sagt Josef Züger, Präsident der schweizerischen Mathematikkonferenz, zum Auftakt einer vierteiligen Serie in der BaZ zum stark polarisierenden Schulfach Mathematik. Er spüre im Unterricht das akute Interesse, verstehen zu wollen, wie Pandemie­-Modelle funktionieren und was exponentielles Wachstum wirklich ist. Die Fachdidaktik versucht seit Jahren, den Druck auf das Fach zu mindern und mehr Kinder (speziell auch mehr Mädchen) für Mathematik zu begeistern, ohne dabei die Anforderungen zu verwässern. 
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Neuer Rektor der Uni Zürich möchte Studium ohne Matur einführen 
Michael Schaepman will nach seiner Wahl zum Rektor der Uni Zürich auch Lehrgänge für Interessierte ohne Matura anbieten. Obwohl die bestehenden Bachelor- und Masterstudiengänge unangetastet blieben, wäre eine solche Öffnung nur mit einer Gesetzesänderung möglich. Für Schaepman denkbar sind auch neue Formen von Veranstaltungen: Statt starren 45-minütigen Unterrichtsblöcken dürfe eine Vorlesung auch einmal nur zehn Minuten dauern, erklärt er in einem Artikel in der «NZZ am Sonntag». Auch das Uni-Gebäulichkeiten den Namen von Sponsoren tragen könnten, ist für ihn kein Tabu. Andere Hochschulen, darunter auch die Fachochschule Nordwestschweiz, zeigen sich skeptisch.
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Baselbieter Stimmvolk lehnt Initiative zu den Sek-Lehrplänen klar ab
Die Baselbieter Stimmberechtigten mischen sich nicht ein weiteres Mal in die seit Jahren tobende Debatte um die neuen Lehrpläne ein. Mit 65 Prozent Nein-Stimmen wurde eine Initiative des Vereins «Starke Schule» klar abgelehnt, mit der die Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen für die Sekundarschulen von 3500 im Lehrplan 21 auf maximal 1000 hätten beschränkt werden sollen. Das Nein zur Initiative verhindere eine erhebliche zeitliche Verzögerung bei der auf den Sommer 2022 geplanten Inkraftsetzung des Lehrplans und spare Mehrkosten in der Höhe von rund 2,3 Millionen Franken, lässt de zuständige Regierungsrätin Monica Gschwind in einer Medienmitteilung verlauten. 
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UND DANN AUCH DAS NOCH...
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Das Kabarett-Duo «Die Lehrer» widmet sich den Tücken des Online-Unterrichts

Die beiden Gymnasiallehrer Martin Ruppenthal und Ulrich Munz nehmen sich seit Jahren auf der Kabarettbühne den Abgründen des Lehrerberufs an. Da sie im Moment als Duo «Die Lehrer» nicht auftreten können, produzieren sie Youtube-Videos, in denen sie über die absurden Seiten des Distanzunterrichts herziehen. Damit sind sie, wie der Spiegel in einem Interview mit den beiden festhält, in kurzer Zeit zu den «vermutlich berühmtesten Lehrern Deutschlands» geworden. Das Duo erklärt sich den Erfolg seiner (sichtlich auf praktischen Erfahrungen basierenden) Videos damit, dass sich viele Lehrpersonen mit dem Unterrichten auf Distanz alleingelassen fühlen «und es ein starkes Bedürfnis gibt, das Ganze einmal aus einer humoristischen Perspektive zu sehen». Mehr
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