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Newsletter 19. März 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Gymnasium Bäumlihof gestaltet Bushaltestelle zur Galerie um  

Die etwas triste Bushaltestelle «Drei Linden» an der stark befahrenen Bäumlihofstrasse präsentiert sich seit ein paar Monaten im bunten Kleid. Seit November nutzt die Fachschaft Bildnerisches Gestalten des Gymnasiums Bäumlihof nämlich die nicht mehr genutzten Plakatwände für Ausstellungen. Mit dem Projekt, das der BG-Lehrer Lukas Müller initiiert hat, wird die Haltestelle optisch aufgewertet. Fahrgäste können sich so über die wechselnden Kunstprojekte freuen und die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ausstellungen sind bewusst temporär und verschliessen sich auch der Interaktion nicht: Tags und Kommentare, die den Werbetreibenden vorher ein Dorn im Auge waren und zur Stilllegung der Plakatwände geführt haben, sind jetzt durchaus willkommener Teil des Konzepts. Mehr

Der Dreitageblock steht dieses Jahr im Zeichen der Digitalisierung
Die Mittelschulen werden den Dreitageblock dieses Jahr dazu nutzen, sich schulübergreifend über erste Erfahrungen mit der Digitalisierung des Unterrichts auszutauschen. Da dieser Austausch innerhalb von Fachschaften erfolgt, wird das (passwortgeschützte) Programm bei den  Fremdsprachen-Lehrpersonen nicht gleich aussehen wie etwa in Mathematik oder den musischen Fächern. Auch an den Primarschulen hat jeder Standort am Dreitageblock einen Tag lang Gelegenheit, sich darauf vorzubereiten, dass nächstes Schuljahr alle Kinder ab der 5. Klasse mit einem persönlichen Gerät ausgerüstet sind. Ein Artikel auf der Schulblattwebsite zeigt, in welcher Form das geschieht und was das PZ.BS den Schulen dafür zur Verfügung stellt. 
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Merkblätter zum Verhalten bei ansteckenden Krankheiten aktualisiert 
Angesichts der Schutzvorschriften wegen der Corona-Pandemie gerät leicht in Vergessenheit, dass es auch noch viele andere infektiöse Krankheiten und Parasiten gibt, vor denen man sich in Schulen schützen muss. Basierend auf den aktualisierten Empfehlungen der Vereinigung der Kantonsärztinnen und -ärzte wurde beispielsweise das Merkblatt zur Behandlung von Kopfläusen aktualisiert. Sehr relevant sind die Änderungen im Umgang mit der Streptokokken-Angina und Windpocken. Daneben wurden in den Merkblättern für die Schule auch kleinere Neuerungen bei Krankheiten wie Hepatitis A oder Keuchhusten vorgenommen. Eine Übersicht aller geltenden Richtlinien findet sich auf der Website der Medizinischen Dienste.
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KANTONALE SCHULKONFERENZ KSBS
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Breite Palette an Weiterbildungsangeboten 

Das vielfältige Angebot an Video-Podcasts und weiterführenden Informationen, das diese Woche an der GeKo präsentiert worden ist, steht auf der KSBS-Homepage weiter zur Verfügung. Aus unterschiedlichsten Perspektiven wird das Oberthema beleuchtet: «Schule für morgen»: Welche Stärken und Schwächen zeigen die (Basler) Schulen während Corona? Was bedeutet das für die Weiterentwicklung der (Basler) Schulen?  Mehr

Aus der GeKo-Ansprache des KSBS-Präsidenten Simon Rohner
«Alle pädagogisch tätigen Personen einer Schule sind in ihrem Bereich hochspezialisiert: Sie schöpfen aus einem reichen Fundus an Theorie und Praxis. Wir fühlen jeden Tag den Puls, wissen, wo es klemmt und wo es rund läuft. Es braucht also Partizipation. Und die Strukturen dafür sind fest installiert: vor Ort in den Kollegien und Schulkonferenzen, standortübergreifend in den Stufenkonferenzen und der KSBS. So kann Schul- und Unterrichtsentwicklung partizipativ gestaltet und umgesetzt werden. Diese Einbindung der «Basis» kann unbequem sein oder unnütz erscheinen. Ein fehlender Einbezug führt aber oft zu vermeidbaren Schlaufen: Prozesse müssen nochmals überdacht, umgestaltet oder ganz neu aufgegleist werden. Partizipation lohnt sich also: Weil wir viel wissen, weil wir viel können, weil für viele von uns Schule nicht nur Beruf, sondern auch Berufung ist! Schliesslich haben wir ein gemeinsames Ziel: Dass wir die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen bestmöglich unterrichten, betreuen und begleiten können.»

PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Attraktive Lernplattform mit typischen Schweizer Landschaften

Für den Geographie-Unterricht bietet die Pädagogische Hochschule Bern den Schulen die Online-Lernplattform Brennpunkt Landschaft Schweiz zur kostenlosen Nutzung an. Die Plattform, die sich nach Einschätzung des PZ.BS für den Unterricht auf der Sekundarstufe II und auch im P-Zug der Sekundarschule sehr eignet, lädt dazu ein, zwölf exemplarische Landschaften der Schweiz neu zu entdecken. Lehrpersonen, die sich einloggen, finden zu jeder Landschaft didaktische Tipps, wie sich das Material im Unterricht nutzen lässt. Weil die Plattform in drei Sprachen angeboten wird, eignet sie sich auch für den Immersionsunterricht. Mehr
TIPP DER WOCHE
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Staatskunde von Bund und Kanton aktuell und einfach erklärt 

Seit der Corona-Pandemie ist vermutlich allen klar geworden: Der Bundesrat kann Entscheide fällen, die uns alle direkt betreffen. Doch auch die Kantone haben das Sagen, der Föderalismus ist stark. Die Broschüre «Der Bund kurz erklärt» zeigt, wie die Schweizer Demokratie und ihre Institutionen funktionieren. Die eben erschienene Ausgabe 2021 wurde von der Bundeskanzlei komplett überarbeitet. Sie enthält auf 80 Seiten Kurztexte, Interviews sowie Infografiken und führt mit QR-Codes zu Erklärvideos. Die Broschüre, zu der es auch didaktische Unterlagen gibt, ist gratis und kann online bestellt werden. Digital gibt es sie zudem als App «CH info» und als Website. Als Ergänzung auf kantonaler Ebene gibt es auch  eine kostenlose Broschüre des Basler Grossen Rats, in denen die Spielregeln des Politbetriebs im Stadtkanton einfach erklärt werden. Mehr
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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BL-Regierung will Bildschulen für Kinder nicht gesetzlich verankern
Was sich bei der Musik bewährt hat, soll künftig im Baselbiet auch für die Kunst gelten. Das fordern 35 Landratsmitglieder mit einer Motion, die auf eine Verankerung der Kunstförderung von Kindern im Bildungsgesetz abzielt. Dadurch sollen künftig Kurse in Kunst und Gestaltung, wie sie das K'Werk Liestal seit 2017 anbietet, nach dem Vorbild der Musikschulen subventioniert werden können. Weil an den Schulen in diesem Bereich bereits genug angeboten werde, sieht der Regierungsrat keinen Handlungsbedarf und spricht sich gegen eine Überweisung der Motion aus, die demnächst vom Rat behandelt wird.
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Werden Buben in der Schule tatsächlich benachteiligt?
Seit Jahren steht die Behauptung im Raum, Buben seien «Bildungsverlierer». Bubenfeindlich und ungerecht sei die weiblich geprägte Institution Schule und Buben könnten nicht mehr Buben sein, lautet die Vorwürfe, der in den Medien und in politischen Vorstössen immer wieder erhoben wird. Schon 2004 widmete etwa der «Spiegel» eine Titelgeschichte dem Thema «Schlaue Mädchen, dumme Jungen». Das «Magazin» von Tamedia geht der Frage auf den Grund, ob Buben wirklich benachteiligt werden und stösst dabei auf erstaunliche Erklärungen, weshalb Buben schlechter abschneiden.   
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Lehrabschluss- und Maturprüfungen sollen wenn immer möglich stattfinden
Die Lehrabschlussprüfungen 2021 sowie alle kantonalen und nationalen Maturprüfungen sollen «wenn immer möglich» nicht ein zweites Mal dem Corona-Virus zum Opfer fallen. In einer Medienmitteilung spricht sich der Bundesrat deshalb dafür aus, dass die schriftlichen und mündlichen Prüfungen dieses Jahr regulär durchgeführt werden. Für den Fall, dass die epidemiologische Lage eine ordentliche Durchführung trotz Schutzkonzepten dennoch nicht zulässt, hat der Bundesrat aber schon die für einen solchen Fall nötigen Ausnahmeregelungen verabschiedet. Mit diesen Verordnungen, die am 1. April in Kraft treten, möchte er frühzeitig «für alle Beteiligten Rechtssicherheit schaffen» 
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Nicht alle Kinder haben unter den Schulschliessungen gelitten
Die negativen Folgen von Schul-Lockdowns sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Einige Kinder sind beim Fernunterricht zu Hause aber regelrecht aufgeblüht und haben mehr geleistet: Diese Erfahrung haben jedenfalls die Soziologin Marianne Rychner und die Heilpädagogin Bettina Faraj gemacht. Kinder, die im Klassenverband schnell abgelenkt seien, hätten sich auf einmal besser konzentrieren können und auch die Beziehung zwischen Eltern und Kindern habe sich nicht zwangsläufig verschlechtert, sondern gar verbessert. In einem Artikel im «Blick» äussern die beiden deshalb die Hoffnung, dass nicht nur die Fortschritte bei der Digitalisierung als positive Erkenntnis aus der Krise mitgenommen werden.
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UND DANN AUCH DAS NOCH...
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Kinder berichten über ihre Erfahrungen mit dem «Bölle mit Suugnäpf»

Begriffe wie Quarantäne, Desinfektionsmittel oder Homeoffice gehören mittlerweile auch für Primarschülerinnen und -schüler zum Alltag. Das Schweizer Fernsehen SRF wollte von einigen von ihnen erfahren, wie sie diese Begriffe verstehen und hat das amüsante Resultat dieser «Recherche» auf seinem Instagram-Account veröffentlicht. Aus berufenem Kindermund erfährt man da zum Beispiel, dass Corona ein «Bölle mit Suugnäpf» beziehungsweise ein Tierchen sei, das Menschen töten kann. Und der Bundesrat wird als Chef wahrgenommen, der dem Corona sagt, es soll sich endlich beruhigen. Einig sind sich die befragten Kinder, dass Corona nun langsam weggehen soll, denn: «Das nervt langsam». Mehr
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