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Newsletter 23. April 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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An der Uni Basel ist ab Montag wieder Präsenzuntericht möglich

Weil der Bundesrat an Hochschulen wieder Lehrveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmenden erlaubt, kehrt die Universität Basel ab Montag (zumindest teilweise) zum Präsenzunterricht zurück. Die Gesundheit der Studierenden und Dozierenden hat dabei oberste Priorität: Deshalb gilt eine Kapazitätsbegrenzung auf ein Drittel der genutzten Räumlichkeit sowie Masken- und Abstandspflicht. Präsenzveranstaltungen werden bei Bedarf hybrid mit Live-Übertragung oder als Aufzeichnungen angeboten, damit auch Studierende daran teilnehmen können, die zu einer Risikogruppe gehören oder in Quarantäne sind. Auf jeden Fall wie angekündigt stattfinden sollen gemäss den Weisungen auf der Uni-Website die angesetzten Prüfungen. Mehr
Am System der integrativen Schule sind «Instandstellungsarbeiten» nötig 
Am System der integrativen Schule brauche es jetzt grössere «Instandstellungsarbeiten». Das habe das ED erkannt, erklärte Conradin Cramer im Grossen Rat in der Debatte um eine Motion, mit der dafür zusätzliche Massnahmen gefordert werden. In seiner Stellungnahme hatte der Regierungsrat signalisiert, dass ohnehin schon einiges geplant ist. Die weitergehende Motion wurde darauf stillschweigend überwiesen. Das ED hat nun zwei Jahre Zeit zur Umsetzung. Mehr
Regierung möchte Defibrillatoren nicht in Schulhäusern platzieren 
Schulen würden sich nicht als neue zusätzliche Standorte für Defibrillatoren für die Öffentlichkeit eignen, da sie nur eingeschränkt geöffnet und die Geräte «aufgrund der Weitläufigkeit von Schulgebäuden» schwer zu finden wären. Das schreibt der Regierungsrat in seiner Antwort auf einen parlamentarischen Vorstoss, in dem zusätzliche «Defibrillatoren in Basler Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen» gefordert werden. Mehr
KANTONALE SCHULKONFERENZ KS.BS

GeKo, Tagesstrukturen, Jahreszeugnisse und pädagogische Konzepte
An seiner April-Sitzung blickte der KSBS-Vorstand auf die Digital-GeKo 2021 zurück und beschäftigte sich ein erstes Mal mit der GeKo 2022: Ein Rückblick zur GeKo wird auch in der kommenden Print-Ausgabe des Schulblattes veröffentlicht. Des Weiteren wurde das Vorgehen für die Konsultation zu verschiedenen neuen Richtlinien für die Tagesstrukturen und Ferienangebote aufgegleist. Für eine Echogruppe zur Ausarbeitung eines Fragebogens zum Thema «Jahreszeugnisse in der ganzen Volksschule?» werden interessierte Lehrpersonen aus Primar- und Sekundarstufe 1 gesucht. Zudem soll eine Übersicht zu den «pädagogischen Konzepten im Kontext der Digitalisierung» über alle Basler Schulstandorte, Schulstufen und Schultypen hinweg erstellt werden. Ebenfalls thematisiert: Die Mitwirkung der KSBS bei der Totalrevision der Basler Bildungsgesetzgebung. Mehr

PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Rassismus im Unterrichtsmaterial - was tun?

In Schulbüchern oder online zugänglichem Unterrichtsmaterial gibt es immer wieder rassistische oder diskriminierende Inhalte – manchmal erkennt man sie sofort, manchmal erst auf den zweiten Blick. Fachexpertin Alexandra Binnenkade und Fachexperte Bryan Stutz haben dazu einen Blogbeitrag verfasst und meinen: Es gibt bessere Wege, als diese zu verbieten oder einfach wegzulassen. Mehr 
TIPP DER WOCHE
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Der Zolli bietet wieder alle seine Schulangebote an

Seit der Wiedereröffnung des Zolli können auch wieder alle Schulangebote gebucht wurden. Auf  Führungen, die vom Bildungsteam geleitet werden, können ganze Schulklassen mit entsprechendem Schutzkonzept nicht nur die Aussenanlagen, sondern auch die Tierhäuser besuchen. Bis zu den Sommerferien sind noch einige Führungs- und Workshopdaten frei. Zudem sind viele Themenkisten ausleihbar. Interessierte Lehrpersonen können ihre telefonische Anfragen jeweils am Mittwoch von 14 bis 16.30 Uhr in der zoopädagogischen Sprechstunde unter Nummer 061 295 35 35 an den Zolli richten.  Mehr

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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Wieso klappt die Nachwuchsförderung beim Sport besser als bei der Musik?   
In der Schweiz lernen die meisten Schülerinnen und Schüler ein Musikinstrument. Früher oder später geben aber fast alle auf. Die «NZZ am Sonntag» geht in einem kleinen Dossier samt Kommentar unter anderem der Frage nach, wieso die Musik, verglichen mit dem Sport, weniger erfolgreich darin ist, den Nachwuchs ins Erwachsenenleben zu begleiten und was sich in der Ausbildung verändern muss. Für jede Lehrperson sei es eine grosse Herausforderung, die ursprüngliche Spielfreude ihrer Schülerinnen und Schüler zu bewahren. Sobald das Gefühl entstehe, dass es vor allem ums Üben statt ums Musizieren geht, laufe etwas falsch, sagt der Musikpädagoge Christian Berger im Interview.
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Gesundheitssendung «Puls» widmet sich dem Thema Legasthenie
Menschen mit einer Lesestörung können Wortbilder schlecht speichern und abrufen. Sie sind deshalb beispielsweise kaum in der Lage, die oben abgebildeten Buchstabenfragmente zu Worten zu ergänzen. Mit solchen Beispielen führt die SRF-Gesundheitssendung «Puls» eindrücklich vor Augen, mit was für Problemen Legastheniker und Legasthenikerinnen täglich konfrontiert sind. Weshalb Lese- und Rechtschreibstörungen mit mangelnder Intelligenz oder Faulheit nichts zu tun haben, erläutern Fachleute und Betroffene im Studio. Und auf der Website zur Sendung finden sich weiterführende Links zu Merkblättern, Organisationen und Hilfsangeboten, die betroffene Familien in Anspruch nehmen können.  
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Leiterin der Studie zum Fernunterricht nimmt Stellung zu den Resultaten  
Wenn Lehrpersonen sich mit ihrer Klasse nicht täglich im Klassenzimmer treffen können, verliert man sich auf der Beziehungsebene leicht aus den Augen. Fehlt einmal eine solche positive Beziehung, dann fällt auch das Lernen schwerer. Das sagt Ariana Garrote, die Autorin einer Studie der Pädagogischen Hochschule der FHNW, zu den Auswirkungen des Fernunterrichts im Bildungsraum Nordwestschweiz in einem Interview. Entscheidender Faktor für den Lernerfolg sei, wie gut der Fernunterricht vorbereitet werden kann, betont Ariana Garrote. Weil vor einem Jahr der Fernunterricht sehr plötzlich eingeführt werden musste, sei die Qualität nicht mit derjenigen eines regulären Fernunterrichts und schon gar nicht mit der Qualität des Präsenzunterrichts vergleichbar. 
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Vorschläge zur Reform der gymnasialen Matur stossen auf viel Skepsis
Philosophie, Informatik, «Wirtschaft und Recht» sowie Sport und Religion könnten an Schweizer Gymnasien ab 2023 zu neuen Grundlagenfächern werden. Die Abschlussprüfungen würden auf Kosten der Erfahrungsnoten stärker gewichtet, und für die Sprachen gäbe es weniger Platz. Das schlägt ein Expertengremium vor, das nach 25 Jahren erstmals wieder eine grundlegende Reform der gymnasialen Maturität vorspuren soll. Die NZZ hat sich bei Schulleitungen und Lehrpersonen umgehört, die am Schluss diese tiefgreifenden Neuerungen umsetzen müssen, und ist dabei auf viel Skepsis und Ablehnung gestossen. Kritisiert wird unter anderem, dass das Expertengremium überaltert sei und der Mut gefehlt habe, das eine oder andere Fach ganz zu streichen, statt die Stundentafeln zu überladen. 
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UND DANN AUCH DAS NOCH ...
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Conradin Cramer für einmal in der Rolle als «Wild Maa»

Es sei wohl die Rolle, die am schlechtesten zu ihm passt. Dennoch  habe er spontan zugesagt, auf einer Märchen-CD die Rolle des «Wild Maa» zu übernehmen, erklärt Conradin Cramer in einem Videostatement auf seinem Facebook-Account. Die Hörspiel-CD mit dem klingenden Titel «Es glopfd dr Gryff – diryff diff diff» wurde vom Spiel des «Vogel Gryff» als Ersatz für den höchsten Festtag des Kleinbasels produziert. Wegen Corona musste auch dieser bekanntlich erst auf April verschoben und dann definitiv abgesagt werden. Gerade weil der «Wild Maa» nicht unbedingt seinem Temperament entspreche, habe er es noch spannend gefunden, die gemäss Baz «irgendwo zwischen Green Hulk und dem Niggi-Näggi» anzusiedelnde Rolle zu übernehmen, gibt der Vorsteher des ED der Zeitung zu Protokoll. Mehr
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