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Newsletter 30. April 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Lego-Projekt für die Primarstufe in der neuen Schulblattausgabe

«Wir bauen unsere Stadt»: Unter diesem Titel hat der Primarschul-Standort Isaak Iselin ein Lego-Projekt entwickelt, das auch für andere Standorte buchbar ist. Das Schulblatt hat den Kindergarten Mittlere Strasse besucht und schildert in einer Reportage, wie die Kinder dort wochenlang begeistert an «ihrer» Stadt gebaut haben. Das Lego-Projekt, das von Schulleiter Pascal Steiger mit der Erlebnispädagogin Salome Oppliger aus der Corona-Not heraus entwickelt worden ist, stösst auf grossen Anklang und soll nun auch für 4. bis 6. Klassen angepasst werden. Zudem ist die Einrichtung eines Lego-Zimmers im Schulhaus geplant.  Mehr
An drei Primar-Standorten sind noch Schulratspräsidien offen
Für die nächste vierjährige Amtsperiode, die am 1. Juli 2021 beginnt, werden noch dringend neue Präsidentinnen oder Präsidenten der Schulräte der Primarstufen Insel, Kleinhüningen und Neubad gesucht. Für dieses Amt eignen sich Personen, die über Moderationserfahrung verfügen, einen Bezug zum Quartier der Schule haben und circa eine bis zwei Stunden pro Schulwoche investieren können. Interessierte Personen wenden sich an miriam.grab@bs.ch  oder 061 267 62 96.  Mehr
Thomas Grossenbacher und Adrian Schiesser zu Schulleitern gewählt
Thomas Grossenbacher hat sich nach 17 Jahren Aufbau- und Leitungsarbeit bei den ICT/TU-Medien entschlossen, seine Führungserfahrung dem Schulbetrieb auf andere Art zur Verfügung zu stellen. Auf den 1. Juli hat die Volksschulleitung ihn zum Schulleiter der PSt Hirzbrunnen gewählt. Zusammen mit Tove Specker übernimmt neu Adrian Schiesser die Leitung der Sek Theobald Baerwart. Schiesser, der schon seit 2017 an der Schule unterrichtet, ersetzt Pascal Hofer, der in die Volksschulleitung gewählt wurde. 
Im Lehrstellennachweis sind Stellen länger im Voraus ausgeschrieben
Via den nationalen Lehrstellennachweis (Lena)  und in der BIZ App sind alle offenen Lehrstellen zu finden, die von den Betrieben an die Kantone gemeldet werden. Seit April werden neu offene Stellen bereits für das Jahr 2022 ausgeschrieben. Dies gilt es im Bewerbungsprozess zu berücksichtigen und erleichtert im Rahmen der Beruflichen Orientierung das Suchen passender Schnupperlehren. Mehr
Klassenweise Schwimmbadbesuche sind nur auf Voranmeldung möglich
Aus Kapazitätsgründen können Schulklassen die (im Mai wieder aufgehenden) Gartenbäder bis auf weiteres nur nach Voranmeldung und nur bis maximal 13 Uhr besuchen. Eine Anmeldung mit den nötigen Angaben muss mindestens 24 Stunden im Voraus an sport@bs.ch erfolgen. Anmeldungen mit fehlenden Angaben können nicht bearbeitet werden und ohne Mailbestätigung der Reservation ist kein Einlass möglich. Mehr 
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Weiterbildungen finden in der Regel weiterhin online statt

Auch wenn der Bundesrat Weiterbildungen vor Ort wieder erlaubt, finden die meisten unserer Kurse bis zu den Sommerferien online statt. Im Kursprogramm erkennt man diese Angebote am Vermerk «Digitale Durchführung». Das PZ.BS hofft, die Lehr- und Fachpersonen ab August wieder vor Ort begrüssen zu dürfen.  Mehr 
TIPP DER WOCHE
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Stadtgärtnerei bietet Schulklassen Baumpflanzungen an

Im Rahmen von «Basler Stadtgrün-ausgezeichnet» bietet die Stadtgärtnerei auch in diesem Jahr wieder 1. Klassen die Möglichkeit, im November gemeinsam einen Baum zu pflanzen, den die Kinder dann während ihrer Schulzeit begleiten können. Im vergangenen Jahr haben Klassen aus den Schulhäusern Gotthelf (Bild), Hirzbrunnen, Thierstein, Volta und Lysbüchel diese Gelegenheit genutzt. Interessierte Basler Primarschulen können sich bis 20. August 2021 unter bvdsf@bs.ch bewerben.  Mehr
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Gesundheitsberufe haben durch Corona an Attraktivität gewonnen  
Eine Untersuchung von LehrstellenPuls der ETH zeigt, dass viele Lernende während der Pandemie andere Berufe wählen. Ausbildungen in Hotellerie und Gastgewerbe haben an Beliebtheit eingebüsst, während Ausbildungsplätze im Gesundheitswesen begehrter geworden sind. Trotz oder gerade wegen der Corona-Krise sind die Akutspitäler von Bewerberinnen und Berwerbern fast überrannt worden. Hohe Belastung und die Gefahr einer Infektion hätten insbesondere junge Frauen nicht abgehalten, heisst es in der «Sonntagszeitung» in einem Lehrstellen-Report unter dem Titel «Der Berufseinstieg wird schwieriger». Mehr 
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Stadtzürcher Kinder müssen auf dem Land ins Gymnasium
Die Schülerzahlen an den Zürcher Gymnasien steigen rasant: Seit 2011 sind sie gemäss einem Bericht des «Tagesanzeiger» von 15’800 auf über 18’000 gestiegen. Weil sich in den letzten Jahren trotz Aufnahmeprüfungen das Wachstum noch verstärkt hat, platzen die Schulen aus allen Nähten. Da der Anstieg in der Agglomeration Zürich besonders stark ist, müssen zunehmend Kinder aus der Stadt auf dem Land ins Gymnasium. Weil in diesem Jahr über hundert Kinder umverteilt werden mussten, häufen sich Elternproteste und in einigen Gegenden regt sich  auf kommunaler Ebene zunehmend politischer Widerstand gegen die Umverteilung. Mehr
Vorstoss für sechste Ferienwoche, um Lehre attraktiver zu machen 
Lernende unter 20 Jahren sollen künftig Anrecht auf sechs, statt wie bisher fünf Ferienwochen haben. Das fordert die Basler SP-Nationalrätin Sarah Wyss in einer Motion, die sie nächste Woche einreichen will. Auf diesem Weg möchte sie die Attraktivität der Berufslehren gegenüber den Mittelschulen stärken, die 14 Wochen Ferien kennen. Einige grosse Arbeitgeber wie Post, Migros oder Coop bieten ihren Lernenden bereits sechs Wochen Ferien an und auch der Kanton führt diesen Sommer zusätzliche «Flex-Tage» für Lernende ein. Wenn diese Regelung auch für die Privatwirtschaft gelten soll, müsste das Gesetz auf nationaler Ebene geändert werden. Der Gewerbeverband ist gemäss einem Bericht der «bz» aber skeptisch gegenüber einer sechsten Ferienwoche für alle Lernenden. 
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Breiter Widerstand gegen die geplante Reform der KV-Lehre im Baselbiet
Die geplante Reform der kaufmännischen Lehre (vgl. Newsletter vom 16. März) stösst im Baselbiet quer durch die Parteien-Landschaft auf massive Ablehnung. Bei der Beratung einer dringlichen Interpellation erhielt Regierungsrätin Monica Gschwind mit ihrer klar ablehnenden Haltung nicht nur Unterstützung aus dem bürgerlichen Lager: Auch SP und Grüne zeigten sich «konsterniert und entsetzt» von den Plänen, die vom Bund «im Elfenbeinturm erarbeitet worden sind, ohne die Schulen zu fragen». Der neue Bildungsplan sieht vor, statt in klassischen Fächern in «Handlungskompetenz-Bereichen» zu unterrichten. Jugendliche, die in diesen Monaten einen KV-Lehrvertrag abschliessen, wüssten gar nicht, was da auf sie zukommt, wurde im Landrat von mehreren Seiten moniert. 
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UND DANN AUCH DAS NOCH ...
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Übergewichtige Kinder werden oft unbewusst für gleiche Leistungen schlechter benotet

Dass es Kinder mit Übergewicht in der Schule oft nicht leicht haben und - auf Schulhöfen wie in sozialen Medien - gemobbt werden, ist nichts Neues. Wie sehr übergewichtige Kinder jedoch auch unbewusst von Lehrkräften diskriminiert werden, enthüllt jetzt eine Studie, die in Deutschland auf Basis der Deutsch- und Mathe-Noten von 3'700 Siebtklässlerinnen und Siebtklässlern durchgeführt worden ist. Vor allem bei adipösen Knaben im Fach Deutsch macht sich der negative Effekt deutlich bemerkbar: Erklärt wird das in der Studie damit, dass hier zwei Stereotype - oft ohne es zu merken - in die Leistungsbewertung reinspielen: Zum einen gelten übergewichtige Menschen als weniger diszipliniert als schlanke. Und zum anderen gelten Knaben als weniger fleissig.  Mehr
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