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Newsletter 25. Juni 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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Myni Schuelzyt: Das Schulblatt macht sich auf Spurensuche

Rund 10'000 in der Schule verbrachte Stunden hinterlassen wohl bei den Allermeisten ihre Spuren fürs Leben. Für die letzte Schulblatt-Ausgabe vor den Sommerferien hat die Redaktion knapp zwei dutzend Persönlichkeiten befragt, was ihnen von der Schulzeit noch speziell in Erinnerung geblieben ist. Und was es für Menschen oder Erlebnisse waren, die sie besonders beeindruckt haben. Herausgekommen ist ein bunter Strauss von Erinnerungen, die der Basler Psychologie-Professor Alexander Grob in einem einleitenden Interview in einen grösseren Kontext stellt. Für Lehrpersonen besonders interessant sein dürfte, dass bei den meisten Befragten nicht unbedingt der Stoff, den sie in der Schule vermittelt bekommen haben, in den Köpfen hängen geblieben ist. Lehrpersonen sind immer auch ausserfamiliäre Rollenmodelle, mit denen wir in unserer Jugend zwangsläufig konfrontiert werden und die einen - im Guten wie im Schlechten - ein Leben lang prägen können. Mehr 
«Begegnung der Generationen» geht nach den Ferien wieder weiter   
Der generationenübergreifende Austausch in den Schulen im Rahmen des Angebot «Begegnung der Generationen» kann voraussichtlich nach den Sommerferien weitergeführt werden. Die Seniorinnen und Senioren sind nach der Pause wegen der Corona-Pandemie hoch motiviert und freuen sich auf ihren Einsatz im Unterricht, bei Ausflügen und Outdoor-Unternehmungen. Bisherige Tandems bleiben - sofern dies gewünscht wird - bestehen und bei Bedarf können auch auch neue gebildet werden, Der Freiwilligeneinsatz, der seit zehn Jahren von der Pro Senectute zusammen mit den Volksschulen organisiert wird, ist klar definiert: Die Seniorin oder der Senior übernimmt nach den Vorgaben der Lehr- oder Betreuungsperson Aufgaben, wie etwa vorlesen, üben und repetieren oder sie begleiten die Klasse bei Ausflügen. Mehr  
Die neue Abteilung «Digitalisierung und Informatik» startet am 1. Juli  
Die neu organisierte Informatik im ED nimmt am 1. Juli 2021 ihre Arbeit auf. Die Abteilung, die neu den Namen «Digitalisierung und Informatik» (abgekürzt DIG-IT) trägt, ist künftig der interne IT-Dienstleister für alle Mitarbeitenden. Das DIG-IT- Team hat seine Büros an der Leimenstrasse 1 und führt die Arbeiten der bisherigen Abteilungen ICT/TU Medien, IT ED Verwaltung, der IT Mittelschulen und Berufsfachschulen fort. Für Support und Informatik-Anfragen ist das «IT Service Center» an Werkttagen von 7.30 bis 17.30 Uhr über die gewohnten Kanäle erreichbar: 
support@edubs.ch Tel. 061 373 31 00/31 oder
edhelpdesk@bs.ch Tel. 061 267 42 22
Für den Support der persönlichen EDUBS.Books steht das Team des «IT Service Centers» in den Schulferien an Wochentagen von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr zur Verfügung..
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Das Programm der Lesewoche «Literatur aus erster Hand» steht

Vom 1. bis 5. November 2021 bringen acht Autorinnen und Autoren beziehungsweise Illustratorinnen und Ilustratoren Lesungen, Zeichenworkshops und Diskussionen in die Klassenzimmer. Das Programm ist ab sofort online. Die für Basler Schulen kostenlosen Besuche können ab dem 25. August gebucht werden  Mehr
Grossgruppenmoderation – Anlässe effizient moderieren
In diesem Kurs lernen Kursteilnehmende Moderationstechniken kennen, die sie in grossen Gruppen anwenden können. Der Kurs findet am 22. und 23. September 2021 statt und richtet sich an Schulleitende, Tagesstrukturleitende und Lehrpersonen mit Schulentwicklungsaufgaben. Mehr
TIPP DER WOCHE
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Kostenlose Workshop-Projekte für Sekundarklassen am IAF-Festival 

Am Kunstfestival IAF Basel, das sich mit Kunst und Fotografie aus dem afrikanischen Kontinent oder dessen Diaspora auseinandersetzt, bieten die «K’Werk Bildschule bis 16» und die Schule für Gestaltung Basel spezielle Workshops für Sekundarschulklassen an. Die Sujets und Themen der diesjährigen Auflage des Festivals bieten die Grundlage für die persönliche und künstlerische Auseinandersetzung der Jugendlichen. Unter dem Titel «Der Lauf der Dinge» werden dabei selbst kreierte Cartoons und/oder Fotografien in einem Animationsvideo zusammengeführt und präsentiert. Der kostenlose Workshop, an dem jeweils nur eine Klasse (bevorzugt aus dem A-Zug) teilnehmen kann, wird vom 20. September bis zum 1. Oktober zehn Mal morgens von 8.30 bis 12 Uhr angeboten. Infos und Anmeldung
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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«Noten sind die Währung im schweizerischen Schulsystem»
«Noten bewirken, dass Kinder und Jugendliche das Interesse am Thema verlieren, sich einfachere Aufgaben aussuchen und in ihren Lernaktivitäten oberflächlich werden»: Das führt der Zürcher Kantonsschullehrer Philipp Wampfler in einem Artikel auf der Nachrichtenplattform «watson» zur Begründung an, weshalb er in der Abschaffung von Noten den Schlüssel für eine nachhaltige Verbesserung der Schule sieht. Obwohl auch sie überzeugt ist, dass mit dem heutigen Benotungssystem an den Schulen grosse Ungerechtigkeiten verbunden sind, ist der Ruf nach Abschaffung von Noten aus Sicht der Pädagogikprofessorin Katharina Maag Merki chancenlos, denn: «Das Schweizer Schulsystem basiert auf Selektion. Und solange selektioniert wird, braucht es Noten. Sie sind die Währung dieses Systems». Mehr  
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Wirbel um Weisungen zum Gebrauch gendergerechter Sprache an Schulen
Die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich hat eine Broschüre mit Anregungen für gendergerechte Sprache für Lehrpersonen veröffentlicht. Das ist gemäss einem Bericht des «Tagesanzeiger» unter Umgehung des für die Schulen zuständigen Regierungsrates passiert. Bei Dagmar Rösler der Präsidentin des Dachverbandes der Schweizer Lehrpersonen (LCH), kommt dieses Vorgehen nicht gut an. Wenn schon brauche es eine einheitliche Norm für die ganze Deutschschweiz. Es könne nicht sein, dass jede Stadt und jeder Kanton separate Leitfäden veröffentliche. In einer neuen Weisung lehnt derweil die Bundesverwaltung den Genderstern sowie weitere typografische Varianten wie den Gender-Gap oder den Gender-Doppelpunkt ab. In amtlichen Publikationen wird deren Gebrauch explizit untersagt. Mehr
Schweiz ist Spitze bei der Bildung, bei der Kinderbetreuung happert es aber
Ein Ranking des Institute for Management Development (IMD) bescheingt der Schweiz, das wettbewerbsstärkste Land der Welt zu sein. Einer der dafür auschlaggebenden Faktoren neben der weltbesten Infrastruktur oder der guten Verfassung der öffentlichen Finanzen ist gemäss einem Bericht der NZZ auch das hervorragende Bildungswesen. Wesentlich schlechter schneidet unser Land hingegen in einer Studie der Unicef ab, in der das Angebot der Kinderbetreuung in 41 wohlhabenden Ländern verglichen wird. Die Schweiz rangiert dort nur auf Platz 38. Der Bericht untersucht Mutterschaftsurlaub, Bezahlbarkeit der Betreuung, Zugang zu frühkindlicher Förderung sowie die Qualität der Kindergärten. Hier fällt die Schweiz insbesondere beim Lehrpersonen-Kinder-Betreuungsschlüssel ab. Mehr 
Basel-Stadt übernimmt bei Kurzarbeit noch bis September Lehrlingslöhne
Der Kanton Basel-Stadt verlängert die Unterstützung für Ausbildungsbetriebe mit Kurzarbeit ein letztes Mal bis Ende September 2021. Seit Beginn der Covid-19-Pandemie hat der Kanton bei diesen Betrieben die Bruttolöhne sowie die Kosten für die überbetrieblichen Kurse von rund 1350 Lernenden übernommen. Dank dieser staatlichen Unterstützung konnten gerade in besonders betroffenen Branchen wie der Gastronomie und Hotellerie Hunderte von Jugendlichen ihre Ausbildung fortsetzen und zum Teil schon abschliessen. Ohne diese Intervention des Kantons wären hier Lehrstellen krisenbedingt verloren gegangen. Bis heute haben gemäss einer Medienmitteilung 284 Ausbildungsbetriebe in Basel-Stadt diese kantonale Unterstützung in Anspruch genommen. Mehr
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Zur Erziehung vorbildlicher Bürger ist an Chinas Schulen jedes (technische) Mittel recht

Kameras zeichnen sämtliche Unterrichtseinheiten auf, jedes gesagte Wort wird im Online-Archiv gespeichert und die kleinste Unkonzentriertheit der Schüler wird so sofort bemerkt. Im Turnunterricht wird dann in Echtzeit jede Rotation des Springseils digital erfasst und Computerchips, eingenäht in die Shirts der Schüler, stellen beim Ausdauerlauf auf der Bahn sicher, dass niemand seine Spur wechselt. Mit solchen Methoden wird gemäss einer Reportage der Berliner «taz» die Leistungskontrolle und Überwachung in Chinas ultrakompetitiven Schulsystem auf die Spitze getrieben. Noch handelt es sich um Pilotversuche für ein nationales Programm, vorbildliche Bürger zu erziehen. Dieses soll dann flächendeckend auf ganz China ausgeweitet werden. Mehr
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