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Newsletter 2. Juli 2021
ERZIEHUNGSDEPARTEMENT
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«Ah, es ist Rewind Time: 
LAP Rewind Time» 

Auf die grossen Abschlussfeiern in der Eventhalle der Messe Basel und der St. Jakobshalle mussten die 1242 Lernenden, die dieses Jahr ihre Lehrabschlussprüfungen (LAP) erfolgreich absolviert haben, wegen Corona leider verzichten. Als Zeichen der Wertschätzung für die Leistung der Lernenden haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement aber dafür den Film «LAP Rewind» produziert und diesen allen Beteiligten mit einem Päckchen und einem persönlichen Code zugeschickt. In Anspielung auf die beliebten youtube-Rewinds blickt der 15-minütige Film auf all das zurück, was die Jugendlichen in den letzten 12 Monaten wirklich beschäftigt hat. In einer Rolle, wie man ihn bisher noch nie gesehen (und vor allem gehört hat), tritt auch Departementsvorsteher Conradin Cramer im «LAP Rewind» in Aktion. Als «Cramer alias the Rock» zollt er zum Auftakt den frischgebackenen Berufsleuten im Namen des Regierungsrates seinen Respekt, dass sie ihre Ausbildung unter erschwerten Bedingungen durchgezogen und «gerockt» haben. Mehr 
«Wer Pandemie kann, den kann so leicht nichts mehr erschüttern.»
«Sie sind der erste Abschlussjahrgang, der beim Wort Test nicht nur an Mathe-Formeln, sondern an Stäbchen in der Nase denkt. Sie hatten Pech: keine Abschlussreisen, wenig Lustiges und viel Beschwerliches. Sie mussten auf vieles verzichten und haben verzichtet, um andere zu schützen. Ich finde das nicht selbstverständlich». Das gab Conradin Cramer dieses Jahr den Maturandinnen und Maturanden in einem Video mit auf den Weg, das an den (auch dieses Jahr nur klassenweise möglichen) Abschlussfeiern der Gymnasien gezeigt wurde. Jetzt werde aber alles besser, sagt Cramer in seiner Rede, denn: «Wer Pandemie kann, den kann so leicht nichts mehr erschüttern». Hochoffiziell fordert er in seiner Rede die Jugendlichen namens der Regierung auf: «Hauen Sie auf den Putz und holen sie all das nach, was sie verpasst haben». Mehr  
Medienpädagogik ist neu in Fachstelle Pädagogik der Volkschulen integriert
Am 1. Juli 2021 wechselt das Medienpädagogik-Team von ICT Medien in die Fachstelle Pädagogik der Volksschulen am Kohlenberg 27 unter der Leitung von Manuele Vanotti. Dieser Wechsel erfolgt aufgrund der Reorganisation IT im Erziehungsdepartement (vgl. Newsletter Basler Schulblatt vom 25. Juni). Mit diesem Wechsel erhalten Maria Papanikolaou, Fabienne Peter, Christina Schmitt (abwesend bis 30.11), Mike Haefliger und Andreas Vogele neue Telefon-Nummern. Ihre Arbeitsplätze haben sie ab sofort am Kohlenberg 27. Die Medienpädagoginnen und Medienpädagogen beraten Lehrpersonen und Schulleitungen bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht und beim Entwickeln und Umsetzen von Medienstrategien. Zudem pflegen sie die E-Learning- und Kollaborationsplattformen der Basler Schulen. Mehr
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Pascal Kreuer wird Nachfolger von Stefan Camenisch in Riehen

An der Spitze der Abteilung Bildung und Familie in Riehen kommt es auf das neue Schuljahr zu einem personellen Wechsel. Anstelle von Stefan Camenisch (Bild links), der auf Ende Juli in Pension geht, wird neu der 50-jährige Pascal Kreuer die Leitung der 22 Kindergärten, sechs Primarschulen und Tagesstrukturen in Bettingen und Riehen übernehmen. Pascal Kreuer war zuletzt Gesamtschulleiter der Primarstufe Binningen. Zuvor war er unter anderem als soziokultureller Animator im Sonderschulheim «Zur Hoffnung» (heute Schul- und Förderzentrum Wenkenstrasse) in Riehen tätig und er war beim Aufbau des Kinderbüros Basel beteiligt. Mit dem personellen Wechsel wird die Abteilung Bildung und Familie ins Riehener Gemeindehaus umziehen. Telefonnummern und Mailadressen bleiben gleich, aber die Postadresse lautet neu Wettsteinstrasse 1. Mehr
Neue Schulleitungen an den Primarstufen Brunnmatt, Erlenmatt und Insel
An der Primarstufe Brunnmatt werden ab 1. August Nataša Pernuš und Karin Vaneck das neue Schulleitungsteam bilden. Karin Vaneck wechselt nach neun Jahren an der Primarstufe Thierstein in das benachbarte Brunnmatt-Schulhaus. Sie und Nataša Pernuš ersetzen die bisherigen Schulleiterinnen Colette Knecht (Wechsel in den Kanton Basel-Landschaft) und Bianca Morf (Wechsel an die Primarstufe Gotthelf, wo sie wieder als Klassenlehrerin unterrichten wird).
Die Volksschulleitung hat zudem neben Caroline von Arx Benjamin Rohner zum neuen Schulleiter der Primarstufe Erlenmatt gewählt. Rohner, der momentan noch als Primarlehrer an der Primarstufe Gotthelf arbeitet, ersetzt Hans Peyer, der aufgrund seiner Teilpensionierung zurücktritt.
Als neuen, vorerst stellvertretenden Schulleiter der Primarstufe Insel hat die Volksschulleitung zudem Marcel Brunner eingesetzt. Der bisherige Direktor der Schweizer Schule in São Paulo wird sein neues Amt am 1. August antreten und übernimmt die Schulleitung aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls von Sandra Brunner und dem aus gesundheitlich Gründen erfolgten Rücktritt von Klaus Zintgraf. 
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM PZ.BS
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Planungshilfe für den Unterricht in Medien und Informatik
Auch im neuen Schuljahr wird das Modul Medien und Informatik fächerintegriert unterrichtet. Die Webseite 3x3 der PHZH unterstützt Lehrpersonen bei der kompetenzaufbauenden Planung und Integration von «Medien und Informatik» in den Unterricht. «3x3» kann als Ergänzung zur bereits bestehenden ICT Umsetzungshilfe für die Primarstufe der Medienpädagogik eingesetzt werden.   
Kurs zum «Entwicklungsschwerpunkt: Sprachbewusst unterrichten»
In dem Kurs «Entwicklungsschwerpunkt: Sprachbewusst unterrichten» lernen die Teilnehmenden die sprachlichen Hürden und Stolpersteine im Fachunterricht kennen. Zudem werden Strategien vorgestellt, um Schülerinnen und Schüler beim Aufbau von fachspezifischen Sprachkompetenzen zu unterstützen. Der Kurs findet ab dem 2. September an drei Terminen statt. Beim ersten Termin geschieht dies mit gemeinsamem Input, danach in fachspezifischen Gruppen. Mehr
TIPP DER WOCHE
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Sprachen-Challenge für Schulen am Europäischen Tag der Sprachen

Der «Europäische Tag der Sprachen» (ETS), der jedes Jahr am 26. September stattfindet, liefert eine gute Gelegenheit, sich im Unterricht mit dem Thema «Sprachen und Kulturen» zu beschäftigen. Da der Tag in Basel-Stadt und vielen anderen Kantonen dieses Jahr in die Herbstferien und erst noch auf einen Sonntag fällt, entscheiden sich viele Schulen dafür, den Tag entweder kurz vor oder nachher zu feiern. Auf der Website der Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) ist dazu eine Broschüre mit Ideen für den Unterricht zu finden, die heruntergeladen werden kann. Neu als App verfügbar ist etwa die ETS Sprachen-Challenge mit einem «Handbuch für Geheimagenten und -agentinnen», das 51 knifflige Aufgaben zum Üben einer Sprache ausserhalb des Klassenzimmers enthält. Eher für jüngere Kinder gedacht ist eine Heft mit einer Reise durch die Sprachen Europas, die einen Einblick in die vielen unterschiedlichen Sprachen, Bräuche und Kulturen gibt.  Mehr 
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Weitere Tipps für Schulen auf dem
MEDIENSCHAU
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Viele Eltern haben während Corona bei den Medien genauer hingeschaut
Als der Bundesrat im Frühjahr 2020 die Schliessung der Schulen verfügte, rückten Eltern und Kinder zwangsläufig näher zusammen. Das hatte neben den viel diskutierten Problemen wie Internet-Sucht auch seine Vorteile. Das zeigt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, in deren Rahmen 480 Eltern und Kinder befragt wurden. Digitale Medien waren damals fast rund um die Uhr im Einsatz. Dies hat gemäss Studie dazu geführt, dass vielerorts die digitalen Kompetenzen aller Familienmitglieder zugenommen haben. Zudem hätten viele Eltern ihre Medienerziehung verstärkt, weil sie befürchteten, dass ihre Kinder vermehrt mit Cybermobbing, Fake News oder Hate Speech im Internet konfrontiert werden.  Mehr  
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Nach dem Fernunterricht sind viele Computer wieder in der Ecke gelandet
Nach dem Online-Hype im Lockdown war viel von  einem Digitalisierungsschub an den Schulen die Rede. Eine Studie der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF relativiert diese Hoffnung nun stark. «Man könnte meinen, dass viele Lehrpersonen nach dem Fernunterricht die Computer wieder erleichtert in die Ecke gestellt haben», sagt Bildungsforscher Stefan Wolter, der die Untersuchung im Rahmen des nationalen Bildungsmonitorings durchgeführt hat. Schweizer Schulen seien noch weit entfernt von einer breiten Nutzung der digitalen Möglichkeiten in der Schule, ist in einem Bericht der «NZZ am Sonntag» zu lesen. Darin zeigen sich Experten aus Pädagogischen Hochschulen wenig erstaunt über dieses Resultat. Mehr
Pläne für eine Rechtschreibereform in der Romandie stossen auf Widerstand
Gout statt goût, s’il vous plait statt s’il vous plaît und ognon statt oignon: Geht es nach dem Willen der Bildungsdirektoren, lernen die Kinder in der Romandie bald ein etwas anderes Französisch. Kürzlich haben sie nämlich entschieden, per 2023 eine Rechtschreibereform umzusetzen, die in Frankreich schon vor Jahren ausgearbeitet worden ist. Man wolle das ohnehin schwierige Erlernen der französischen Sprache nicht unnötig erschweren, heisst es in einem Bericht der «NZZ am Sonntag». Die Reform sieht deshalb vor, dass viele Schreibweisen an die Aussprache angepasst werden und Hürden wie etwa der Accent Circonflexe auf dem i und dem u wegfallen. Die Reform ist aber heiss umstritten: Die FDP verlangt Abbruch der Übung und droht, die Reform notfalls mit kantonalen Initiativen zu stoppen. Mehr
Beide Basel und der Aargau gehen bei den Mittelschulen getrennte Wege
Die Möglichkeiten, innerhalb des Bildungsraums Nordwestschweiz eine Mittelschule ausserhalb des Kantons zu besuchen, werden bekanntlich aus Kapazitätsgründen stark eingeschränkt. Die Baselbieter Regierung hat deshalb nun die Verordnung, wonach Schülerinnen und Schüler aus Allschwil und Schönenbuch die FMS Basel besuchen können, auf das Schuljahr 2022/23 hin aufgehoben. Alle Jugendlichen, die am 1. Januar 2022 bereits die FMS in Basel besuchen, können aber die Ausbildung dort beenden. Gleichzeitig wurde mit dem Aargau abgemacht, dass die Baselbieter Mittelschulen ab Sommer 2025 keine Aargauer Jugendlichen mehr aufnehmen. Weil im Fricktal der Bau eines Gymnasiums in Planung ist, lösen die beiden Kantone den Vertrag zum kantonsüberschreitenden Schulbesuch auf. Mehr
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«Respect Coaches» sorgen an deutschen Schulen für ein friedliches Miteinander

Im Kampf gegen Extremismus, Hass und Rassismus kommen seit 2018 an deutschen Schulen sogenannte «Respect Coaches» zum Einsatz. Sie sollen dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler sich gegen extremistische Ansichten behaupten können, und tragen zu einer Verbesserung des Klassenklimas bei. Da eine Umfrage gezeigt hat, dass 80 Prozent der Schulen den Einsatz von solchen spezialisierten Respekttrainern begrüssen, hat die Bundesregierung nun bis 2024 weitere 15 Millionen Euro zur Schaffung von 151 zusätzlichen Vollzeitstellen in ganz Deutschland genehmigt. Mehr
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